Inhalt: Gästebuch
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| Jens | 22.08.2010, 19:49 Uhr |
| Hallo, ich plane den Kauf eines Wassergrundstückes in Ihrem Zuständigkeitsbereich. Gern würden wir im Rahmen der Bebauung des Grundstückes eine Steganlage errichten. Wo finden wir die Rahmenbedingungen für ein solches Vorhaben? | |
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Kommentar der Redaktion: Die Benutzung der Bundeswasserstraße, hierzu zählt auch die Errichtung einer Steganlage, ist zur Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs anzeigepflichtig. Aufgrund der Anzeige wird geprüft, ob eine öffentlich-rechtliche strom- und schifffahrtspolizeilichen Genehmigung (SSG) erforderlich ist. Ergänzend ist die Genehmigung der unteren Wasserbehörde des Landes einzuholen. Hinweise zu den einzureichenden Unterlagen können Sie unserer Homepage unter "Service" entnehmen. Hier finden Sie in der Rubrik "Informationsblätter" u.a. Informationen zu Steganlagen, Festmachpfählen, Slipanlagen und Uferbefestigungen bei privater Nutzung, ebenso wie Hinweise zur Errichtung oder Beibehaltung von Bootshäfen. Für die Inanspruchnahme der Wasserfläche ist außerdem ein privatrechtlicher Nutzungsvertrag erforderlich. Ich weise darauf hin, dass sich zwischen dem Landgrundstück und der eigentlichen Wasserfläche möglicherweise Vorland im Eigentum der Bundeswasserstraßenverwaltung befindet, auf dem ggf. auch bereits Nutzungen Dritter vorliegen können. Soll evtl. vorhandenes Vorland von Ihnen genutzt werden und liegen noch keine genehmigten Nutzungen Dritter vor, ist das Vorland in den o.g. Nutzungsvertrag aufzunehmen. Ein Erwerb von Vorlandflächen kommt zur Zeit nicht in Frage. |
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| Jürgen Ising | 31.05.2010, 10:28 Uhr |
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Sehr geehrte Damen und Herren, Ein hohes Lob für Ihren Internetauftritt: sehr aufschlußreich und detailliert. Ich komme deshalb im Juni 2010 gern nach Berlin mit meinem Schiff und bin jetzt gut vorbereitet, was die Berliner Wasserwege angeht. Vielen Dank Gruß Jürgen Ising 94351 Feldkirchen / Niederbayern |
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| Webmaster WSA Berlin www.wsa-b.de | 11.05.2010, 13:39 Uhr |
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Veränderte Service-Zeiten für die Schleusen im Storkower Gewässer und Neue Mühle Sehr geehrte Nutzer unseres Gästebuches, das Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin gibt bekannt, dass nach Abwägung interner und externer Gründe, die Betriebszeiten der Schleusen Neue Mühle (Königs Wusterhausen), Kummersdorf, Storkow und Wendisch Rietz (Storkower Gewässer) für die Monate Mai/Juni und September/Oktober 2010 reduziert werden. Ausnahmen bilden die Zeiträume 13. bis 16.05. (Himmelfahrt) und 21. bis 24.05.2010 (Pfingsten). In dieser Zeit werden die Schleusenzeiten von 9.00 Uhr bis 21.00 Uhr verlängert. In der wassersportlichen Hochsaison, in den Sommermonaten Juli und August 2010 wird die Schleusungszeit von 7.00 bis 22.00 Uhr beibehalten, die das Ergebnis einer Auswertung 2009 darstellt. Zum Ende Oktober 2010 findet eine erneute Auswertung der Nutzung der Schleusen für die kommende Wassersportsaison 2011 statt. Für den "muskelbetriebenen" Wassersport existieren an den Schleusen Neue Mühle und Storkow außerhalb der Betriebszeiten Übersetzmöglichkeiten in Form von Bootsschleppen bzw. eine Umtragemöglichkeit. Eine weitere Übersetzmöglichkeit wird z.Zt. auch für die Schleuse Kummersdorf geplant. Die detaillierten Schleusenzeiten finden Sie auf unserer Homepage unter Aktuelles. Für Ihre Anregungen und Vorschläge steht Ihnen Michael Scholz, Amtsleiter des WSA Berlin, als Ansprechpartner gern zur Verfügung. Telefon: 030 69 532 300 Fax: 030 69 532 200 Mobil: 0175 43 79 000 E-Mail: michael.scholz@wsv.bund.de |
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| Maik http://www.plattboden-portal.de | 04.05.2010, 19:37 Uhr |
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Hallo. Bei eurer Seite bekommt man wieder mal richtig Fernweh. Und sei es nur nach einer Reise nach Berlin und der damit verbundenen Kanalrundfahrt ... |
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| stephan hinz | 19.04.2010, 07:19 Uhr |
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guten tag! mit schrecken haben wir die extrem verkürzten schleusenzeiten in "neue mühle" und den storkower schleusen zur kenntnis genommen! das hauptaufkommen an sportbooten ist doch von freitag bis sonntag abend! und saison ist wenn eisfrei! und nicht nur juli august! das ganze schadet doch auch der region,da gäste von restaurants und häfen ausbleiben werden.bootsverleiher werden ihren kunden sagen müssen:in berlin und umgebung ist nix los,scharmützelsee geht nicht.da wird nur bis 16.30 geschleust. ist das hauptstädtisch? nein das das ist PROVINZ! eine der schönsten gegenden wird somit von der welt abgeschnitten! ich hoffe das dies nicht so bleibt. und sich möglichst viele nicht mit diesem zustand nicht abfinden. im übrigen scheinen unangenehme mails vom wsa nicht beantwortet zu werden! hinz, heimathafen wernsdorf |
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